Der ewige, ätzende Antisemitismus

Mirjam Presslers „Dunkles Gold“ erzählt vom Jüdisch-Sein in Deutschland

Cover "Dunkles Gold"
c Beltz&Gelberg

Eigentlich hasst Laura die Geschichte um den Erfurter Schatz, den ein jüdischer Bankier namens Kalman von Wiehe 1349 in seinem Haus versteckte. Zu begeistert ist ihre Mutter, eine Kunsthistorikerin, von ihrer Arbeit mit dem Schatz, zu sehr will Laura sich von eben dieser Mutter abgrenzen. Aber dann lernt Laura Alexej kennen und auf einmal wird alles anders – auf zwei Ebenen erzählt Mirjam Pressler in „Dunkles Gold“ von jüdischem Leben in Deutschland und gibt damit den Blick frei auf dauerhafte Ausgrenzung genauso wie Nicht-Wissen.

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#lbm19 – Nachlese zur Buchmesse in Leipzig

Messestand Diogenes

„Si tanste for Glük“ – die Leipziger Buchkinder (http://www.buki-leipzig.de) waren mal wieder ein besonders großes Highlight meines Messebesuches. Menschen beim Kreativsein zuzuschauen, ist einfach ein Gewinn und es bleibt nach wie vor toll, dass die Leipziger gerade junger Kreativität einen solch großen Raum geben.

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