Vom Suchen der eigenen Vergangenheit

Nora Krugs „Heimat“

Cover "Heimat" von Nora Krug
c Nora Krug / Penguin

Es ist ein schwerer, ein wuchtiger Band. Aber schwer und wuchtig sind auch die Fragen, mit denen Nora Krug loszieht auf eine Spurensuche. Fernab der Heimat, ausgewandert in die USA, beginnt sie sich zu fragen, was das eigentlich ist. Heimat. Und vor allem, wie sie als Deutsche sich zur deutschen Vergangenheit verhalten soll. Sie merkt, dass sie – wie so viele von uns – kaum etwas über ihre Vorfahren weiß. „Heimat“ erzählt daher die Geschichte einer akribischen Recherche. Und der großen Frage nach Schuld und Unschuld und wie wir diese weiter tragen.

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Pro und Contra Kult: Matthias Eckoldt guckt frisch und wach auf „Leonardos Erbe“

Cover "Leonardos Erbe" von Matthias Eckoldt - Penguin

Für mich ist Leonardo da Vinci assoziativ als Universalgelehrter, dauerneugieriger Mensch der Renaissance belegt. Dass er in unheimlichen vielen Feldern Dinge erfunden oder zumindest durchdacht hat, gehört zum Allgemeinwissen. Dass das vielleicht ein bisschen übertrieben ist, allerdings nicht. Matthias Eckoldt nimmt uns in „Leonardos Erbe“ mit auf eine Reise, die die Spuren des Geniekults rund um da Vinci nachvollzieht und den Erfindungen ganz genau auf den Grund geht.

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