Über mich

Foto Saskia GeislerIch bin Saskia und promoviere an der Ruhr-Universität Bochum im Fach Geschichte und liebe Kinderbücher – was liegt näher, als die beiden Interessen zu verbinden? Dieser Blog soll sich also um Kinder- und Jugendbücher drehen, die sich fiktional oder als Sachbuch mit historischen Themen beschäftigen. Anregungen – auch für neue Bücher, die ich vielleicht noch nicht auf dem Schirm hatte – sind immer willkommen!

Neben diesem eigenen, kleinen, noch sehr anfänglichen Blog, habe ich außerdem das große Glück, schon seit einiger Zeit bei den tollen Bücherkindern mitmachen und Bilderbücher rezensieren zu dürfen: www.buecherkinder.de

Natürlich habe ich historische Kinder- und Jugendromane übrigens auch schon im Zielgruppenalter gelesen, teilweise schulisch erzwungen. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir dabei eine lebhafte Diskussion zwischen einer meiner besten Freundinnen und meiner damaligen Deutschlehrerin zum „Jahr der Wölfe“ von Willi Fährmann. – Meine Freundin hielt es einfach für gänzlich unrealistisch, dass die Überlebenden eines Bombardements danach einfach im Flüchtlingstreck weiterziehen und die Toten, in diesem Fall ein kleines Kind, einfach so zurücklassen würden. Ich erinnere mich, dass mir erst über diese stur geführte Diskussion in Gänze der Schrecken der geschilderten Situation klar wurde. Womit sich mal wieder zeigt: Bücher leben durch das über sie reden, das Austauschen von Gedanken. Wer meine Beiträge kommentieren, gerne auch Gegenrede halten möchte, ist dazu immer herzlich eingeladen!

Übrigens habe ich mich jetzt neu entschieden, am Ende der Rezensionen mit Kategorien zu arbeiten. Dazu gibt es einen Mini-Blogeintrag, hier aber auch noch einmal kurz. Die Kategorien sind:

Gestaltung, Sprache, Didaktik, weiterführende Tipps und zu guter Letzt Handlung

Ich werde jeweils maximal 5 Punkte vergeben, manche Kategorien werden nicht zur Anwendung kommen (z.B. Handlung beim Sachbuch), wenn sie nicht passen. Ich hoffe, dass das für manche LeserInnen mehr Transparenz und Übersicht schafft, angesichts der doch sehr langen Texte 😉